126-kaul Schlosshotel Berlin
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Schlosshotel
Das neu im neoklassizistischen Stil erbaute 126-kaul
Schlosshotel Berlin liegt ca. 2 Gehminuten entfernt vom historischen Dorfkern
Alt-Kaulsdorf im Osten von Berlin in ruhiger Wohnlage. Dennoch befinden sich in
unmittelbarer Nähe günstige Verkehrsanbindungen. Südlich führt die Bundesstraße 1
vorbei. Darüber hinaus ist der Ort an das Berliner U-Bahn- und S-Bahn-Netz angeschlossen.
In ca. 20 Minuten erreicht man von den S-Bahn-Station Kaulsdorf (ca. 3 Gehminuten
nördlich vom 126-kaul Schlosshotel Berlin)
auf direktem Weg und ohne Umsteigen den Alexanderplatz im Stadtzentrum von Berlin. In der
gleichen Zeit gelangt man auch in das waldreiche Gebiet von Märkisch-Oderland am
östlichen Stadtrand von Berlin. Die Fahrtzeit mit der S-Bahn S 5 zum S-Bahn-Bahnhof
Friedrichsstraße beträgt ca. 25 Minuten, zum S-Bahn-Bahnhof Bahnhof-Zoo ca. 35 Minuten.
Auch Potsdam mit seinen Schlössern und Parks ist mit der S-Bahn erreichbar. Von der
S-Bahn-Station Kaulsdorf befindet sich eine Station weiter die Station Wuhletal. Dort
treffen S-Bahn und U-Bahn aufeinander. Von dort hat man also auch die Möglichkeit, mit
der U-Bahn in die Innenstadt von Berlin zu gelangen.
| Die Einrichtung im 126-kaul
Schlosshotel Berlin besticht durch Parkett, Marmor, Stuck, Kristallüster, Stilmöbel und
viele Spiegel. Trotz des klassizistischen Ambientes ist das Haus mit modernster
Technologie ausgestattet. Des weiteren verfügen fast 50 % aller Zimmer über einen
Balkon. |
Der Schlossneubau, eines der romantischsten Hotels im Ostteil von
Berlin mit seinen stilvoll eingerichteten Hotelzimmern, Apartments und Suiten mit Balkon
oder Dachterrasse, bietet alles für eine komfortable Unterkunft und für einen angenehmen
Aufenthalt. Im Hotelrestaurant und den anderen gastronomischen Einrichtungen erwarten den
Hotelgast exzellente Gastlichkeit und vielfältige kulinarische Genüsse. Die
verschiedenen Gesellschaftsräume eignen sich hervorragend für Festlichkeiten aller Art
sowie für Tagungen, Konferenzen und Seminare. In der zum Hotel gehörenden Villa stehen
Zimmer mit integrierter Küche zur Verfügung.
Ausflugsziel Berlin-Mitte
Durch die U-Bahn-Anbindung U5 und S-Bahn-Anbindung S5 ist das Stadtzentrum
von Berlin schnell zu erreichen, wo man die berühmten Sehenswürdigkeiten von
Berlin wie den Alexanderplatz mit dem 369 Meter hohen Fernsehturm, das Brandenburger Tor,
vor dem bis 1989 die Berliner Mauer verlief und die Stadt in zwei Hälften teilte, den
Reichstag, die Nikolaikirche, die St.-Hedwig-Kathedrale, den Berliner Dom sowie zahlreiche
andere Kirchen, Profanbauten, Plätze und Museen besichtigen kann.
Schiffsrundfahrten auf Spree und Landwehrkanal
Die beliebtesten Abfahrtsstellen, um die Sehenswürdigkeiten von Berlin
bei einer
Rundfahrt auf Spree und Landwehrkanal zu entdecken:
Berlin-Mitte Schiffbauerdamm Märkisches Ufer Jannowitzbrücke Kreuzberg
Berlin Mitte Paul-Löbe-Haus 14.83 km
Reichstagsgebäude mit Glaskuppel
Berlin Mitte Schiffbauerdamm 15.55 km
Berlin-Mitte 15.90 km
Berlin-Mitte Pergamonmuseum 16.48 km
Alte Nationalgalerie
Berlin-Mitte Friedrichsbrücke 16.70 km
Berlin-Mitte Alte Börse 16.83 km
Berlin-Mitte Berliner Dom 16.90 km
Museumsinsel, Palast der Republik,
Fernsehturm
Berlin-Mitte Nikolai-Viertel 17.10 km
Doppelschleuse Mühlendamm 17,80 km
(1,50 m)
Berlin-Mitte Märkisches Ufer 18.20 km
Berlin-Mitte Jannowitzbrücke 18.33 km
Berlin-Kreuzberg Gröbenufer 19.10 km
Mit der U-Bahn ist die Stadtmitte in Berlin
erreichbar, von wo aus Schiffsrundfahrten auf Spree und Landwehrkanal
durch Berlin stattfinden. Die Abfahrtsstellen sind auch mit dem Pkw über
die B 5 und B 1 (Fahrtstrecke ca. 15 km) zu erreichen.
Charter-Schiff
mieten für Schifffahrt in Berlin auf
Spree, Landwehrkanal,
Havel und
Wannsee
Gruppen können auch ein eigenes
Schiff mieten für
Schifffahrten durch Berlin auf
Spree und
Landwehrkanal sowie für Ausflugsfahrten mit dem Schiff auf
Havel und Wannsee.
Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Mit der U-Bahn U5 erreicht man nach 4 Stationen (ca. 10 Minuten Fahrtzeit)
in westlicher Richtung den Tierpark Berlin-Friedrichsfelde. Gegründet wurde er in der
Nachkriegszeit inmitten des auf Kurfürst Friedrich Wilhelm zurückgehenden Schlosspark
und Lustgarten Friedrichsfelde. Damit hat Berlin heute neben dem Zoo im Westteil der Stadt
noch einen zweiten Tiergarten. Hier leben zahlreiche, zum Teil in der freien Natur fast
ausgestorbene Tierarten. Neben den Freianlagen beherbergt der Tiergarten
Berlin-Friedrichsfelde auch Tierbestände in Großbauten wie dem Alfred-Brehm-Haus mit
Groß- und Kleinkatzen, dem Dickhäuterhaus mit Elefanten, Nashörnern und Seekühen, der
Tropenhalle, die neben allerlei Pflanzen und Vögel verschiedener Kontinente als besondere
Attraktion indische Riesenflugfüchse beheimatet. Sie bieten auch bei schlechtem Wetter
einen angenehmen Aufenthalt. Mit einem Bestand von insgesamt rund 8000 Tieren ist der
Tierpark Berlin-Friedrichsfelde einer der größten der Welt. Ein Ausflug dorthin wird in
jedem Fall zu einem unvergesslichen Erlebnis. |
Kaulsdorf
Im Jahre 1285 wurde erstmals ein Ort namens Kaulsdorf bei Berlin urkundlich
erwähnt. Das Straßenangerdorf entwickelte sich an der Wuhleniederung nördlich der alten
Handelsstraße von Berlin nach Frankfurt an der Oder. Bis heute hat sich die
mittelalterliche Struktur des denkmalgeschützten Dorfkerns erhalten und die Neubauten
fügen sich harmonisch in die alten Strukturen ein. 1920 wurde Kaulsdorf zu Berlin
eingemeindet. Trotz seiner Zugehörigkeit zur deutschen Hauptstadt hat sich der Stadtteil
noch ein gutes Stück dörflichen Charakter bewahrt. Das Wahrzeichen von Kaulsdorf ist die
Dorfkirche. Unweit davon befindet sich ein Kinderspielplatz mit vielen Spielgeräten und
Klettergerüsten. Erholsame Plätzchen sind die Kaulsdorfer Seen, der Butzer See, der
Habermannsee und der Kiessee. Da diese jedoch zum Trinkwasserschutzgebiet gehören, kann
in ihnen nicht gebadet werden.
Jesuskirche / Kirchturmmuseum
Auf der von hohen Bäumen umrahmten Dorfwiese von Kaulsdorf erhebt sich die
um 1300 aus Feldsteinen erbaute evangelische Pfarrkirche. Heute ist sie eine der ältesten
Dorfkirchen von Berlin. Seit 1912 trägt sie den Namen Jesuskirche.
Eine wechselhafte Geschichte erlebte vor allem der Kirchturm. 1794 wurde der alte
Kirchturm durch einen neuen ersetzt. Doch bereits 25 Jahre später musste dieser wegen
Baufälligkeit abgerissen werden. Seine Stelle nahm ein Backsteinturm ein. Dieser fiel
Ende des Zweiten Weltkrieges einem Artilleriebeschuss zum Opfer. Über 50 Jahre musste das
Gotteshaus ohne Kirchturm auskommen, bis 1999 endlich ein neuer errichtet werden konnte.
Dort ist heute ein sehenswertes Turmmuseum untergebracht, das zum Teil wertvolle
Gegenstände beherbergt, darunter eine Grußkarte aus dem Jahre 1824, die Friedrich
Wilhelm III. an die Kirchengemeinde sandte.
Spirituosenfabrik
Im Jahre 1931 gründete Apollon Schilkin zusammen mit seiner Frau Natalia
auf dem Gut Alt-Kaulsdorf eine Likörfabrik. Der einstige Hoflieferant des Zaren floh 1921
aus St. Petersburg. Nach dem Tod Apollons übernahm 1944 Sohn Sergej den elterlichen
Betrieb. Dieser avancierte nach Kriegsende zum Wodka-Lieferanten der russischen Roten
Armee. Auch in der Zeit der DDR besaß Sergej Schilkin noch lange Zeit Privatanteile an
dem Unternehmen, bevor es 1972 voll verstaatlicht wurde. Die Wiedervereinigung
Deutschlands machte es möglich, dass Sergej Schilkin seit Juli 1990 wieder Chef eines
privaten Familienunternehmens sein kann. Auf dem Firmengelände wehen heute Fahnen mit den
Zaren-Farben Weiß, Blau und Rot und im Haus ist ein Teppich ausgerollt, den der Vater
Sergejs als Geschenk vom Zaren erhalten hat. Zum Tag der offenen Tür kann der Betrieb
besichtigt werden. Die Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn
Der Erholungspark Marzahn öffnet sich für Gartenkunst aus
aller Welt. Mit dem neuen Koreanischen Garten besitzt die Weltstadt Berlin
nun fünf "Gärten der Welt". Der Anfang wurde bereits
im Herbst 2000 gemacht: Am 15. Oktober konnte der Chinesische "Garten des
wiedergewonnenen Mondes im Erholungspark Marzahn nach vierjähriger Bauzeit
eröffnet werden. Mit 2,7 Hektar ist er der größte
chinesische Garten in Europa. Er entstand in engster Kooperation mit der
Partnerstadt Peking: Die gesamte Planung stammt aus chinesischer Hand, alle
Gebäudeteile und selbst die eindrucksvollen Thai-Hu Steine wurden
eingeführt. Die Ausführung der Arbeiten übernahmen chinesische Facharbeiter.
Die Authentizität der Anlage ist für den Besucher allgegenwärtig.
Eine in sich geschlossene Gartenwelt mit Pavillon, Teich,
Wasserläufen, Trockengarten und imposanten Steinsetzungen verzaubert die
Besucher seit Mai 2003 im Erholungspark Marzahn. Der Japanische "Garten des
zusammenfließenden Wassers" zeigt darüber hinaus typische japanische
Pflanzen, wie Fächerahorn, Japanischen Blumenhartriegel oder Japanische
Lavendelheide. Geschützt im Gewächshaus des
Erholungsparks Marzahn präsentiert seit 18. Dezember 2003 der Balinesische
"Garten der drei Harmonien" einen
Ausschnitt aus einem traditionellen
balinesischen Wohnkomplex und eine tropische Pflanzenwelt.
Der Orientalische "Garten der vier Ströme" repräsentiert die
Gartentradition verschiedener orientalischer Länder. Seine Gestaltung als
umschlossener, durch vier Ströme gegliederter Gartenraum entspricht
symbolisch der Idee des Paradieses, wie sie sich im Alten Testament oder im
Koran wieder findet. Der neue
Koreanische "Seouler Garten" ist ein großzügiges Geschenk der Stadt Seoul an
Berlin. Er umfasst eine Fläche von rund 4000 Quadratmetern und zeichnet sich
durch eine abwechslungsreich gestaltete naturnahe Landschaft, Höfe, reichen
Figurenschmuck und einen Pavillon aus. Das
Gesamtkonzept "*Gärten der Welt*" ist ein ambitioniertes Vorhaben der "Grün
Berlin Park und Garten GmbH", der Betreiberin des Erholungsparks Marzahns,
mit überregionaler Bedeutung. Es soll vor allem zur Wirtschafts- und
Standortförderung in der Gesamtregion beitragen. Dies entspricht den
Zielsetzungen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur", mit dessen Mitteln das Vorhaben größtenteils gefördert
wird.
Im Bau:
- Hecken-Irrgarten (nach dem Vorbild von Hampton Court, England) und
Boden-Labyrinth (nach dem Vorbild des Labyrinths in der Kathedrale von
Chartres) – Eröffnung am 22. Juni 2007
- Italienischer Renaissancegarten (Eröffnung 2008)
- Karl-Foerster-Staudengarten (Eröffnung 2008)
In Planung:
- Christlicher Garten .
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